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Brettsperrholzbauweise

Die massive Bauweise aus Holz

Holzbauweise

Bei sogenanntem Brettsperrholz (BSP oder X-Lam) handelt es sich um drei oder mehr, im rechten Winkel verklebte Lagen aus Schnittholz. Die Elemente bestehen aus kreuzweise verleimten Fichtenlamellen, welche zuvor unter Druck gepresst worden sind. Das macht den Massivholzbau extrem belastbar. Mit diesem System können vorzugsweise Gebäude realisiert werden, bei denen die Statik an ihre Grenzen stößt.

Seinen Einsatz findet dieser moderne Baustoff derzeit vermehrt im Wohnungsbau. Auch mehrstöckige Geschäftsgebäude profitieren von den positiven Eigenschaften. Die Massivholzbauweise ist die Alternative zu der bewährten mehrschichtigen Holzbauweise. Entwickelt wurde es in den 90er Jahren in Graz. Formstabilität und Verzugsfreiheit sind zwei von vielen Vorteilen, die für das natürliche Produkt sprechen. Durch die Chance der Vorproduktion können mit vorgetrockneten Wänden oder Deckenbauteilen große Flächen versehen werden. Dadurch wird die Bauzeit insgesamt beschleunigt. Außerdem verfügen Brettsperrholzbauteile über ein geringes Quellmaß. Die trockenen Elemente transportieren keine Feuchtigkeit ins Bauwerk.

Dank der hohen Steifigkeit und exzellenten Tragfähigkeit können die geklebten Brettsperrholzelemente – auch unter wirtschaftlichen Aspekten - im mehrgeschossigen Wohn- und Industriebau eingesetzt werden.

Die wesentlichen positiven Eigenschaften vom Massivholzbau:

  • Vorfertigung in jedem Maß möglich
  • Einbringen von Deckschichten für den Schall-und Brandschutz
  • Geringe Verformung
  • Hohe Tragfähigkeit
  • Gutes Raumklima

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